Noch ein Jahr Schule, was ist jetzt zu tun?

Am Dienstag, den 12. Mai fand für den 9. Jahrgang der Hakemickeschule Olpe nun zum neunten Mal der "Kempertag"  statt. Je nach Interesse und Neigung erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem Partnerbetrieb einen halben Tag theoretische und praktische Einblicke zum Thema Ausbildung, Berufsbild, Voraussetzungen und Fertigkeiten. Außerdem hatten sie die Gelegenheit mit Ausbildern, Auszubildenden, Facharbeiten und Angestellten zu sprechen.
Am frühen Nachmittag fertigten die Schülerinnen und Schüler im Technikum der Firma Kemper Präsentationen zu den Erfahrungen in ihrem Betrieb an und stellten diese am späten Nachmittag ihren Mitschülern, Eltern, Lehrern und den Repräsentanten bzw. Inhabern der Partnerfirmen vor. Kurze Statements der Partnerfirmen zum Tag sowie Informationen zu weiteren Bildungsmöglichkeiten im Berufskolleg Olpe und einen Ausblick über die weitere Betreuung durch Herrn Heul von der Agentur für Arbeit rundeten den Tag ab.

Der schon zur Tradition gewordene "Kempertag" bildet den Abschluss der Berufsvorbereitungsmaßnahmen des 9. Jahrgangs der Hakemickeschule. Diese beinhalten u.a. eine Informationsveranstaltung im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit, ein dreiwöchiges Berufspraktikum sowie intensive Vorbereitungen im Erlernen des Schreibens und Zusammenstellens einer Bewerbungsmappe.

Nach dem für alle lehrreichen, interessanten und erfolgreichen Tag signalisierten die Partnerfirmen - Gebrüder Kemper, Enders Heizung Sanitär, Koch`s Hotel, Schuhhaus Koch, Bäckerei Sangermann, Dornseifer Märkte und die Katholische Hospitalgesellschaft (KHS) - im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein.

 

Polenaustausch 2015 - Reise nach Warschau!

Nun sind wir wieder da. Nach einer erlebnisreichen Woche in Warschau sind alle Schülerinnen und Schüler am Mittwochmittag wohlbehalten in Olpe eingetroffen.

Wie immer wurden wir sehr herzlich von unseren polnischen Austauschpartnern empfangen. Die polnischen Kollegen hatten ein tolles Programm für uns zusammen gestellt.

Eine Besichtigung der Altstadt und zahlreicher historischer Stätten und Plätze mit einer sehr erfahrenen Stadtführerin, sowie der grandiose Ausblick von der Aussichtsterrasse des Kulturpalastes waren sehr beeindruckend.

Ein Höhepunkt der Reise war die Besichtigung des neugebauten Nationalstadions auf der rechten Weichselseite.

Immer wieder konnten wir nur staunen über die riesigen Einkaufstempel und das schier überwältigende Warenangebot dort. Da kamen vor allem die Mädels voll auf ihre Kosten.

Leider fühlten sich nicht alle Teilnehmer so ganz wohl in ihrer Gastfamilie, doch das war zum Glück die Ausnahme. Die Polen sind für ihre Gastfreundschaft bekannt und haben unsere Schülerinnen und Schüler liebevoll  umsorgt.

Jetzt freuen wir uns auf den Gegenbesuch unserer Austauschschüler/Innen  und unserer Kollegen im Juni.

 

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