Ausflug ins Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum nach Köln


Mission completed… 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2,1 GO --> endlich war es wieder soweit.

Am Freitag, den 16. September 2016 machten sich 10 Schülerinnen und Schüler der GTHS Hakemicke Olpe (9. Jahrgang) und 20 der Sekundarschule Olpe, sowie Drolshagen (8. Jahrgang) auf den Weg nach Köln. Nach den letzten Besuchen im Jahr 2013 und 2015 war die Vorfreude wieder groß. Im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) wurden wir herzlich begrüßt. Ein kleiner Film informierte uns darüber, dass das DLR in wichtigen Bereichen wie Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit tätig ist. Die Anlage in der Nähe des Kölner Flughafens ist einer von neun Standorten in Deutschland.

Viele Informationen und spannende Dinge gibt es auch auf http://www.dlr.de/schoollab/ zu lesen und zu entdecken. So kann man z. B. über Webcams Livebilder der Internationalen Raumstation ISS bestaunen.

Nach der Einführung begann die erste Experimentenrunde im Schoollab des DLR, z.B. „Mission to Mars“. Nach einigen Erklärungen über den Planeten begaben wir uns auf eine Exkursion zum Mars. Anhand eines Modells durften wir mit einem Roboterauto den Mars erkunden. Wir erfuhren viel über die Steuerung vom Boden aus und das sich z.B. durch die Zeitverzögerung viele Schwierigkeiten bei einer Mission ergeben können.

Im zweiten Experiment ging es um die verschiedenen Werkstoffe. Die Härte, Verformbarkeit, Schadenstoleranz, das Verfestigungsvermögen und Bruchverhalten wurden untersucht. Hierbei kam u.a. eine Fallvorrichtung zum Einsatz. Die unterschiedlichen Beschaffenheit der Werkstoffe und ihr Verhalten bei ungleichen physikalischen Bedingungen wurden geprüft. Hier arbeiteten die Schülerinnen und Schüler u.a. mit flüssigem Stickstoff. Durch die Unterrichtsreihen "Stoffe und ihre Eigenschaften", "Metalle" und "Astronomie" konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrem Wissen glänzen.

Das nächste Experiment thematisierte die Schwerelosigkeit. Die Experimente dazu wurden uns gut erklärt und so konnten wir hinterher verstehen, wie ein Goldfisch im Weltraum existieren kann.

Beim Experiment "Infrarot" wurde den Schülerinnen und Schülern erläutert, wie das IR-Licht zum ersten Mal bemerkt wurde und welche Eigenschaften das besondere Licht hat. Zum Abschluss durften sogar eigene Bilder mit einer Infrarotkamera aufgenommen werden. Für die MINT-Schüler des 8. Jahrgangs war das Experiment eine gute Vorbereitung, da im Themenbereich "Farben" auch das IR-Licht thematisiert wird und die Schülerinnen und Schüler somit ihr Wissen auch in der Schule anwenden können.

Ein Highlight war die Besichtigung der Schaltzentrale des DLR. Dort sind die Forscher mit dem Roboter Mascot beschäftigt. Der Asteroidenlander Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout) ist mittlerweile seit anderthalb Jahren an Bord der japanischen Raumsonde Hayabusa2 unterwegs und zurzeit rund 65 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Am 14. Juli 2016 schalteten die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Kontrollraum in Köln den schuhkartongroßen Lander und seine vier Instrumente aus Deutschland und Frank-reich erneut ein, um vor allem eines herauszufinden: Wie steht es um die Gesundheit von Mascot und den Experimenten an Bord? "Das machen wir einmal jährlich, um zu untersuchen, ob alle Systemkomponenten und Instrumente noch voll funktionstüchtig sind", erläutert Christian Krause aus dem Kontrollraum-Team des DLR.

Es war ein toller spannender Tag und wir freuen uns auf den nächsten Besuch im DLR, der natürlich schon in Planung ist.

(Kerstin Meiswinkel (GTHS Hakemicke Olpe) und Petra Breidebach (Sekundarschule Olpe) mit Ergänzungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler)


 

Erfolgreiche Teilnahme an der SmartFilmSafari 2015-2016!

Daniel Schleich, Dimitrij Statelman, Yannik Rückl und Robin Yildirim aus der Klasse 8e nahmen im Februar zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Birgitta Marx an dem Wettbewerb „SmartFilmSafari 2015-2016“ des Netzwerkes Berufswahlsiegel teil. Ihre Aufgabe bestand darin, einen maximal 2-minütigen Videoclip zum Thema „Warum es cool ist, an einer Siegel-Schule zu sein?“ mit einem Smartphone zu erstellen. Wie wir nun erfahren haben, sind sie mit ihrem Beitrag unter die TOP 10 gekommen und werden am 29. September nach Berlin reisen, um den Bundessieger zu küren. Vorab erhalten sie am 04.07.2016 die Gelegenheit, mit einem Profi der Kinemathek Berlin ihre Idee des Videos professionell umzusetzen.

https://www.facebook.com/SmartFilmSafari

http://www.netzwerk-berufswahlsiegel.de/


 

Hakemicke-Hauptschule Olpe als
MINT SCHULE NRW erneut rezertifiziert


Am 13. April 2016 fand in Düsseldorf die Zertifizierungsfeier für das Exzellenzwerk MINT SCHULE NRW der Landesvereinigung der Unternehmerverbände NRW und des landesweiten Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT NRW statt.

Für das Gütesiegel können sich Schulen bewerben, die besondere Schwerpunkte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik aufweisen.

2010 wurde die Hakemicke-Schule zum ersten Mal als MINT Schule NRW zertifiziert. Die erste Rezertifizierung erfolgte dann 2013 und nun letztmalig, aber nicht weniger erfolgreich, vor dem Auslaufen der Schule die zweite Rezertifizierung.

Die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Sylvia Löhrmann, überreichte gemeinsam mit dem Vorsitzenden SCHULEWIRTSCHAFT NRW, Dietmar Meder, das Gütesiegel an die Lehreinnen und Lehrer der Hakemicke Hauptschule Birgitta Marx (MINT-Koordinatorin), Sonja Ludwig und Eddi Kahle.

In der Laudatio für die rezertifizierten Schulen hieß es unter anderem, dass die MINT SCHULEN NRW ihre Kooperation mit außerschulischen Partnern und die Arbeit an außerschulischen MINT-Orten verstärkt und dabei insbesondere das Thema „MINT-Berufsorientierung“ vorangetrieben haben, die MINT-Aktivitäten im Ganztag weiter ausgebaut, die Zahl der MINT-bezogenen Lehrerfortbildungen gesteigert sowie die informationstechnologische Ausstattung verbessert wurden.

Im Rahmen der Rezertifizierung zeigte sich, dass es Schulen gibt, die schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich die Themen „Integration“ und „MINT“ miteinander verknüpfen.

Damit bleibt die Hakemicke Hauptschule eingebunden in ein Netzwerk, in dem sich die MINT-SCHULEN über Methoden, Materialien und Inhalte des mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen  Unterrichts austauschen können. Unterstützung erfahren die Schulen durch das Schulministerium, den regionalen Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT NRW und durch die Initiative „Zukunft durch Innovation“ (zdi) der Landesregierung. Fortbildungen für Schüler und Lehrende und Mitarbeit in den Schülerlaboren der Hochschulen und Universitäten des Landes ergänzen das Angebot.

Die Hakemickeschule wird durch diese Angebote die Qualität ihrer Ausbildung und Berufsvorbereitung für ihre Schüler noch verbessern können.


 

        Berufswahlsiegel NRW






(derwesten.de)

 

  

Besuch der Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Weber

Im Rahmen des Deutschunterrichts des Jahrgangs 8 besuchte uns am 15.12.2015 die Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Weber. Passend dazu hatten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Werke, die freundlicherweise durch die Schulbibliothek zur Verfügung gestellt worden sind, gelesen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten Frau Weber ihre Lesetagebücher, alternativ entworfene Buchcover und Plakate zu ihren gelesenen Werken. Außerdem erzählte Frau Weber etwas zu ihrem Werdegang, auch sie war einmal Lehrerin, fand ihre Begeisterung aber eben im Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern. Das Besondere ist, dass Annette Weber bei ihrem Schreiben besonders Jugendliche, die nicht gerne lesen, berücksichtigt. Für sie entwickelte sie ein Konzept, das sie mit einfachem Vokabular, kurzen Texten und spannenden Inhalten zum Lesen motivierte. Die Inhalte, in denen es um Gewalt, Abschiebung, Alkohol- oder Drogensucht geht, entsprechen wahren Geschichten. Viele Bücher hat sie gemeinsam mit den entsprechenden Hauptdarstellern geschrieben. Während ihres Besuches erzählte sie uns nämlich etwas genau über diese Dinge: Beispielsweise wie ein Buch entsteht, wie es den Hauptdarstellern heute geht oder wieviel sie an einem Buch verdient. Wir bedanken uns recht herzlich für den spannenden Vormittag und hoffen das Lesen für Kinder noch interessanter gemacht zu haben.


 

Forscher-Camp Chemie


Vom 4.9. - 5.9.2015 fand im Science College Overbach das Forscher-Camp Chemie statt. Dadurch, dass wir MINT Schule NRW sind, erhielten der Schüler Anastasios Kougioumtzidis und die Schülerinnen Jill Weier und Janine Zoll des Jahrgangs 8 die Möglichkeit daran teilzunehmen und zwei Tage lang mit weiteren Schülern anderer Schulen aus NRW verschiedene chemische Experimente durchzuführen. So wurde u.a. den Fragen „ Was geschieht beim Erhitzen und Verbrennen von Stoffen? und „Was ist in unserem Essen? – Nahrungsmittel unter der Lupe“ nachgegangen. Des Weiteren wurden Gase hergestellt und deren Eigenschaften erforscht und Strukturen von Kristallen analysiert. Ein Astronomie-Abend rundete das tolle Programm des Forscher-Camps ab. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!



 

Siegener Zeitung vom 19.11.2015

Schule wird noch digitaler

Olpe / Lütringhausen Sogar das Schwarze Brett ist ein PC / Laptops statt Heft und Buch

Obwohl die Hauptschule nur noch wenige Jahre besteht, wird weiter investiert.


Vertreter der Schulleitungen und des Fördervereins freuen sich über das digitale Schwarze Brett, das nun im Foyer der Hakemickeschule über Vertretungspläne und andere aktuelle Vorgänge informiert. Foto: win

win  Auf den ersten Blick könnte man meinen, im Forum des Schulzentrums Hakemicke laufe eine Fernsehübertragung. Doch das, was auf dem Großbildschirm an der Wand gezeigt wird, ist viel mehr. Seit kurzem verfügt die Gemeinschaftshauptschule Hakemicke über ein digitales Schwarzes Brett. Im Forum und in beiden Lehrerzimmern sind Bildschirme aufgehängt, in deren Gehäuse ein Computer integriert ist. Über das Internet sind die Displays mit einem Server verbunden, auf dem ein Dienstleister die entsprechende Software bereitstellt. Und so werden Vertretungspläne, die Mensa-Speisenkarte und aktuelle Neuigkeiten nicht mehr auf Zettel geschrieben und an verschiedenen Stellen ausgehängt, sondern einfach per Software auf die Bildschirme verteilt. Das geht blitzschnell und sorgt dafür, dass die Schüler und Lehrer aktuell informiert werden.

Bezahlt wurde das immerhin 11000 Euro teure System vom Förderverein, der die Hauptschule wie auch die Sekundarschule unterstützt, sowie aus Erlösen des Schülercafés. Dort werden kleine Speisen und Getränke, ergänzend zum Angebot der Mensa, von Eltern zu günstigen Preisen verkauft. Der kleine Überschuss geht stets an Projekte für die Schule, diesmal eben das digitale Schwarze Brett.

„Das ist eine große Erleichterung“, erläutert Lehrerin Kerstin Meiswinkel, die das Projekt seitens der Schule betreut. Erfreut hat sie festgestellt, dass viele Schüler stehenbleiben und interessiert die Nachrichten des Fernsehsenders „N24“ verfolgen, die in einem Fenster auf dem Bildschirm mitlaufen. Ebenfalls gehört zu dem System, dass Lehrer sich ein Programm auf ihr Smartphone herunterladen können, was wiederum ermöglicht, schon von zu Hause aus einen Blick auf den Vertretungsplan werfen zu können, um sich entsprechend vorbereiten zu können.

Auch können aktuelle Meldungen – beispielsweise die Sperrung einer Turnhalle oder einzelner Räume durch einen Defekt – auffällig als Laufschrift am unteren Bildschirmrand angezeigt werden. Und nicht zuletzt können Fotos oder Videos auf den digitalen Schwarzen Brettern wiedergegeben werden.

Lothar Epe, Rektor der Hauptschule: „Das wir ein solches System installieren, zeigt, dass wir nicht resignieren, obwohl die Schule ausläuft und wir nächstes Jahr nur noch die Jahrgänge 9 und 10 haben. Wir machen bis zum letzten Tag mit voller Kraft weiter.“ Das zeige auch, dass sich einige seiner Kollegen bald einer Rezertifizierung unterziehen, damit die Schule weiterhin als „MINT“-Schwerpunktschule gilt. Und Epe weiß, dass alles, was die Hauptschule hat, demnächst an der Sekundarschule weitergenutzt werden kann.

11000 Euro hat das System gekostet, und die Sekundarschule will nun erreichen, dass ein weiterer Standort eines Bildschirms im ehemaligen Grundschulgebäude realisiert werden kann, damit das ganze Schulzentrum auf das System zurückgreifen kann.

Im gleichen Zuge wurden auch sechs Laptops für den Unterricht angeschafft. Diese werden nicht wie im Fach Informatik genutzt, um den Umgang mit dem Rechner selbst zu erlernen, sondern als Werkzeug im Fachunterricht. Beim Pressegespräch waren die Rechner im Physiksaal im Einsatz, wo die Schülerinnen und Schüler sie nutzten, um anhand des Sprungs von Felix Baumgartner aus der Stratosphäre den freien Fall zu berechnen und zu simulieren. Und als der frühere Lehrer Hermann Busch vom Förderverein der Hakemicke-Schulen sah, dass noch Anschlüsse frei waren, sagte Kassiererin Gabriele Putlitz-König spontan zu, dass vier weitere Laptops angeschafft werden, damit an jedem Arbeitsplatz im Fachraum ein einzelner PC stehen kann.


Im Physik-Unterricht dienen Laptops als Arbeitsgerät, um den freien Fall anhand des Sprungs von Felix Baumgartner aus der Stratosphäre zu studieren. Foto: win


 

Potenzialanalyse des 8. Jahrgangs


 „Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Berufs- und Studienorientierung. Sie ermöglicht es ihnen, zu Beginn ihres Orientierungsprozesses durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre Potenziale zu entdecken (http://www.berufsorientierungnrw.de/standardelemente/potenzialanalyse/).“

41 Schüler und Schülerinnen der Klassen 8a und 8e besuchten an zwei Tagen (Montag, den 31. August und Dienstag, den 01. September 2015) das Aus- und Weiterbildungszentrum (AWZ) in Fellinghausen, um eine Potenzialanalyse durchzuführen.

Die teilnehmenden Schüler hatten einen langen Tag vor sich. Bereits um 7.45 Uhr trafen sie sich am Busbahnhof in Olpe, um gemeinsam nach Fellinghausen zu fahren. Aufgrund des Schülertickets NRW entstanden für An- und Abreise keine Kosten.

Um 8.45 Uhr ging es in Fellinghausen los und die jeweiligen Betreuer stellten sich, ihre Aufgaben und den Tagesablauf vor.

Dann waren die Schülerinnen und Schüler an der Reihe. Neben einer kurzen Vorstellung sollten sie ihre Berufswünsche äußern.

 Anschließend wurden folgende standardisierte Tests und Übungen durchgeführt:

- Logiktest (IBF-L)

- Talentbrücke – Berufsinteressentest (KöBI)

- Konzentrationstest (d2-R)

- Übung zur Motorik

- Diverse Übungen zum Teamverhalten

Gegen 14.45 Uhr war der erste Teil, bestehend aus den erwähnten Tests und Übungen, absolviert und wir begaben uns auf den Heimweg in Richtung Olpe.

Bereits ab 16:00 Uhr fanden im Beisein der Eltern die ersten Auswertungsgespräche statt, sodass die letzten Gespräche um ca. 19.00 Uhr endeten und somit ein interessanter und aufschlussreicher Tag für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer zu Ende ging.



 


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